Archiv 2009



Letzte Zuwendungsaktion in 2009

Es war wieder ein herzlicher Empfang


Pfarrer Rainer Hinzen, der neue Vorstandsvorsitzende der Diakonie in Stetten im Remstal und Dr. Hanns-Lothar Förschler, der Stellvertretende Vorstandsvorsitzende, begrüßten die Vertreter der Stiftung Deutscher Offizier Bund.
Erstmals in seiner Amtszeit nahm Pfarrer Hinzen den Scheck der Stiftung entgegen und freute sich über 2500 Euro für die Behinderteneinrichtung.
Für Dr. Förschler war es bezüglich der Stiftung Deutscher Offizier Bund eine seiner letzten Amtshandlungen, da er ab Januar 2010 in eine andere Verwendung außerhalb des Hauses wechselt. Jahrelang hatte er in seiner Eigenschaft als Stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Kaufmännischer Vorstand die Mitglieder des Präsidiums der Stiftung empfangen und jeweils den Spendenscheck entgegen genommen. Daraus ist im Laufe der Zeit ein sehr freundschaftliches Verhältnis entstanden. Sein Weggang wurde mit Verständnis, aber auch mit Bedauern zur Kenntnis genommen.
Ein interessanter Meinungsaustausch leitete auch diesmal den Besuch ein.
ch.



Von links nach rechts:
Stellvertretender Vorstandsvorsitzender Dr. Hans-Lothar Förschler, Schatzmeister Hauptmann a.D. Dieter Kaiser, Vorsitzender des Präsidiums Hauptmann a.D. Dieter Herzing, Vorstandsvorsitzender Pfarrer Rainer Hinze, Marianne Herzing
Foto:Karin Neufert





Ehrendes Gedenken in Berlin

Kranzniederlegung am neuen Ehrenmal der Bundeswehr


" Die Stiftung Deutscher Offizier Bund ehrt mit dieser Kranzniederlegung hier am Ehrenmal der Bundeswehr alle Soldatinnen und Soldaten sowie alle Zivlbeschäftigten der Bundeswehr, die seit Aufstellung der Streitkräfte in Ausübung ihres Dienstes für unser deutsches Vaterland ihr Leben verloren haben. Die Stiftung Deutscher Offizier Bund wird ihnen ein ehrendes Andenken bewahren".
Diese Gedenkworte sprach der Vorsitzende des Präsidiums, Hauptmann a.D. Dieter Herzing, bei der Kranzniederlegung im Beisein von 26 Seminarteilnehmern und Angehörigen einer Besuchergruppe der Deuschen Bundesmarine.
Die bewegenden Gedenkminuten wurden unterstützt durch die Protokollabteilung des Bundesministerium der Verteidigung und Soldaten des Wachbataillons.
ch



Hinter den Kranzträgern von links nach rechts:
Oberst a D.Rudolf Winkler,
Stellvertretender Vorsitzender des Präsidiums,
Hauptmann a.D. Dieter Herzing,
Vorsitzender des Präsidiums,
Oberst Wolfgang Schneider,
Leiter der Protokollabteilung im BMVg

Foto:
Torsten Rütters, BMVg



Die Seminarteilnehmer am neuen Ehrenmal der Bundeswehr im Bundesministerium der Verteidigung in Berlin

Foto:
Torsten Rütters, BMVg





Jahresseminar 2009 in Berlin

Stiftung Deutscher Offizier Bund und Karl-Theodor-Molinari-Stiftung veranstalten gemeinsam


„Bundeshauptstadt Berlin – Stationen deutscher Geschichte hautnah erlebt“ – unter diesem Motto stand das diesjährige Seminar der Stiftung Deutscher Offizier Bund in Zusammenarbeit mit der Karl-Theodor-Molinari-Stiftung.
Geladen hatte die Stiftung Deutscher Offizier Bund in alter Tradition, Soldaten, Gäste und Sympathisanten der Stiftung Deutscher Offizierbund, Schüler des Rhein-Sieg-Gymnasiums Sankt Augustin und Teilnehmer der KTMS, zu einer Woche Berlin.

Ein anspruchsvolles Programm, mit vielen Facetten der Deutschen Geschichte, geschrieben in der ehemaligen Reichshauptstadt, der ehemals geteilten Stadt und der Hauptstadt Berlin, des geeinten Deutschlands.

Gegen 11.30 Uhr trafen die überwiegende Mehrzahl der Teilnehmer des Seminars am Flughafen Tegel ein. Ein gecharterter Bus stand bereit, die Seminarteilnehmer zur ersten Station des
Seminars, dem DDR Museum zu bringen. Eine interessante Zeitreise in das Leben der Bürger der ehemaligen DDR in den 70er Jahren stimmte uns auf unser Seminar ein.
Leider machte uns das Wetter in Berlin einen ersten Strich durch unseren Plan. Nach dem Besuch des DDR Museums war ein Besuch des Sowjetischen Ehrenmals in Treptow vorgesehen. Schneeregen und kalter Wind ließen uns von diesem Besuch Abstand nehmen.
Rainer Bolten, Mitarbeiter der KTMS, entschädigte uns im Laufe des Seminars mit vielen
Erläuterungen zur Befreiung der Reichshauptstadt Berlins 1945 durch die russische Armee und die im Zuge der Besatzungszeit entstandenen Ehrenmale.

In Grünheide, einem kleinen Ort im Brandenburgischen, in einem Heim des Bundeswehrsozialwerkes angekommen, bezogen wir unsere Unterkunft.
Nach dem Abendessen erfolgte die Begrüßung durch den Vorsitzenden des Präsidiums der Stiftung, Hauptmann a.D. Dieter Herzing und eine allgemeine Vorstellung der Teilnehmer sowie Ausführungen zu den beiden Trägerstiftungen des Seminars.


Der Dienstag war der jüngsten Geschichte gewidmet. Auf dem Plan standen der Besuch der STASI Forschungs- und Gedenkstätte in der Normannenstraße und der Besuch der Gedenkstätte Berliner Mauer.
Herr Drieselmann, Leiter der Gedenkstätte, empfing uns zu einem kleinen Rundgang durch die Gedenkstätte und zu einer Diskussionsrunde über die „Sozialistische DDR“ und ihrem Organ zur Machterhaltung, der Staatsicherheit.
Die Darlegungen unseres Referenten über die heimtückischen und oft schizophren erscheinenden Auswüchse des DDR Systems ließen uns alle gebannt dem Vortrag folgen und brachten eine rege Diskussion über die aufgeworfenen Aspekte.

Nach diesem Exkurs in diesen Teil der dunklen Vergangenheit der ehemaligen DDR stand auf dem Programm ein Besuch der Gedenkstätte Berliner Mauer.
Frau Mugrowski, unsere Referentin, verstand es gut, uns mit den Ereignissen zum 13. August 1961 hier in Berlin vertraut zu machen und die Geschichte der Deutschen Teilung - besonders an diesem historischen Ort - deutlich vor Augen zu führen.

Beiden Referenten im ehemaligen Ministerium der Staatssicherheit und der Gedenkstätte Berliner Mauer gelang es, alle Seminarteilnehmer zur eigenen Gedanken- und Meinungsbildung über die jüngste deutsche Geschichte anzuregen und sich die Unmenschlichkeit eines solchen Systems zu verdeutlichen.
Besonders unsere jungen Teilnehmer vom Rhein–Sieg-Gymnasium erlangten einen völlig neuen Blickwinkel auf die Geschehnisse der Deutschen Teilung und der beiden Staaten.

Am späten Nachmittag war der Besuch des neuen Ehrenmals der Bundeswehr für die in der Ausübung ihres Dienstes ums Leben gekommenen Angehörigen der Bundeswehr vorgesehen.
Die Stiftung Deutscher Offizier Bund ehrte mit einer Kranzniederlegung alle Soldatinnen und Soldaten sowie alle Zivilbeschäftigten der Bundeswehr, die in Ausübung ihres Dienstes für unser deutsches Vaterland ihr Leben verloren haben.
Die feierliche Kranzniederlegung und Gedenkminute wurde durch die Protokollabteilung des BMVg unterstützt und erhielt einen würdigen Rahmen durch eine Abordnung des Wachbataillons Berlin.
Für alle Seminarteilnehmer war es ein bewegender Moment.

Der Abend klang mit einem interessanten Vortrag von General a. D. Christian Beck, über Theodor Fontane und die Mark Brandenburg aus.
Interessiert verfolgten alle, auch unsere jungen Teilnehmer, den kurzweiligen Vortrag.


Mittwoch stand der Besuch des Parlaments der Bundesrepublik Deutschland auf dem Plan.
Pünktlich um 10.00 Uhr hatte unsere Gruppe mit weiteren interessierten Bürgern auf der Besuchertribüne des Plenarsaals Platz genommen. Herr Dr. Wagner, Mitarbeiter des Besucherdienstes, informierte uns in einer guten dreiviertel Stunde über alles Wissenswerte dieses Hohen Hauses. Ein Exkurs in die Geschichte des Reichstagsgebäudes floss ebenso ein wie Informationen zur Arbeit des Parlaments sowie zur Sitz- und Arbeitsverteilung des 17. Deutschen Bundestages.
Nach diesen interessanten Ausführungen nahm uns Frau Gabriele Stößer, Leiterin des Besucherdienstes der Freien Demokratischen Partei, zu einer Diskussionsstunde und Besichtigung des Hauses in Empfang.
Eine angeregte Diskussion entbrannte um den Koalitionsvertrag. Besonders Fragen zur Umsetzbarkeit der Forderungen zur Überwindung der Wirtschaftskrise, einer generationsgerechter Finanzpolitik sowie der Gestaltung der Arbeits- und Sozialpolitik standen dabei im Vordergrund. Mit viel Geduld und Fachkompetenz beantwortete Frau Stößer unsere Fragen.
Nach dieser angeregten Diskussion unternahmen wir einen Spaziergang durch das Reichstagsgebäude. Architektonische Besonderheiten, wie Stilelemente des Vorgängerbaues von Paul Wallot, über Graffitis russischer Soldaten, bis zu dem großzügig gestalteten Plenarsaal fand unser Interesse.

Der Nachmittag war zur freien Verfügung geplant. Der Versuch, das Neue Museum in Berlin zu besuchen, schlug leider aufgrund einer zu großen Warteschlange fehl, so dass wir individuell das historische Zentrum Berlins, das Nikolaiviertel, besuchten.


Donnerstag hatten wir auf dem Programm den Besuch der Gedenk- und Bildungsstätte „Haus der Wannseekonferenz“. Frau Ingrid Damerow, Referentin des Hauses, begrüßte uns und erläuterte sehr anschaulich die Geschehnisse des damals verhängnisvollen Tages, deren geschichtliche Tragweite, aber auch dessen Aufarbeitung in unserer Geschichte. Die Zeit verging wie im Fluge und alle Seminarteilnehmer waren sich einig: der Besuch, bei all seiner Fülle an Informationen, war viel zu kurz.

Der Nachmittag war für die Geschichte der Luftfahrt reserviert. Der Besuch im Luftwaffenmuseum in Gatow rundete den Tag ab. Eine Besichtigung des Museums Hangar 4 – Geschichte der Luftfahrt von den Anfängen bis zur Gegenwart – .
In diesem Museumsteil wurde die Geschichte der militärischen Luftfahrt in und um Deutschland unter allen Aspekten dargestellt.
Eine anschließende Rundfahrt über das Freigelände und Erläuterungen zu den ausgestellten Exponaten durch den stellvertretenden Vorsitzenden der Stiftung; Oberst a .D Rudolf Winkler, beendete unseren Besuch.

Da auch die Kultur und Preußens Geschichte bei einem solch interessanten Seminar nicht zu kurz kommen darf, war für den Freitagvormittag ein Besuch des Parks und eine Führung durch das Schloss Sanssouci, der Sommerresidenz Friedrichs des Großen, vorgesehen. Dieser Besuch bildete einen würdigen Abschluss unseres Seminars.

Einhellig die Meinung, das Seminarziel „Bundeshauptstadt Berlin – Stationen deutscher Geschichte hautnah erlebt“ der Stiftung Deutscher Offizier Bund und der Karl-Theodor-Molinari-Stiftung war ein voller Erfolg und gleichzeitig eine gelungene Kombination aus Geschichte und Gegenwart unserer Republik.
rb



Blick auf ein Stück Schandmauer im Mauermuseum Berlin
Foto Dieter Kaiser



Aufmerksam lauschen unsere Seminarteilnehmer dem Vortrag im Deutschen Bundestag
Foto Rudolf Winkler





Der Vorsitzende des Präsidiums vollendet ein dreiviertel Jahrhundert

Hauptmann a.D. Dieter Herzing feierte seinen 75. Geburtstag


In aller Stille, nur im Kreise seiner Familie und ein paar Freunden, beging der Vorsitzende des Präsidiums am Bodensee sein 75. Wiegenfest. Trotzdem erreichten den Jubilar, der seit 1.Januar 2001 dieses Amt inne hat, auch dort zahlreiche Glückwünsche.
ch



Hauptmann a.D. Dieter Herzing, Vorsitzender des Präsidiums





160 Jahre Diakonie Stetten e.V.

Festveranstaltung und Jahresfest


"Sie gehören zu den Menschen, denen die Diakonie Stetten viel zu verdanken hat. Mit offenem Herzen unterstützen Sie unsere Arbeit für behinderte und benachteiligte Menschen. Das stärkt uns und hilft uns, zu helfen. Dafür möchten wir Ihnen gerne ganz persönlich danken." So die Begrüßungsworte des neuen Vorstandsvorsitzenden, Pfarrer Rainer Hinzen, beim ersten Zusammentreffen mit dem Vorsitzenden der Stiftung Deutscher Offizier Bund, Hauptmann a.D. Dieter Herzing und Ehefrau Marianne, bei der Festveranstaltung, aus Anlass des 160-jährigen Bestehens der Behinderteneinrichtung. Auch beim anschließenden Jahresfest war viel Freude und Dankbarkeit zu hören.
ch



Foto von links nach rechts:
Frau Ulrike Hinzen
Pfarrer Rainer Hinzen Vorstandsvorsitzender der Diakonie Stetten
Dieter Herzing Vorsitzender des Präsidiums Stiftung Deutscher Offizier Bund
Marianne Herzing
Dr. Hanns-Lothar Förschler stellv. Vorstandsvorsitzender
Foto K. Neufert, Stetten



Bei gutem Wetter gab es viele Informationsstände und Aktionen in der gesamten Anlage. Frau Karin Neufert, Bild links, Assistentin beim Vorstandsvorsitzenden führt das Ehepaar Herzing durch die Anlage
Foto G. Methner





Reinhold Robbe nicht nur Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages

Präsidium und Beirat der Stiftung DOB und Vorstandmitglieder aller Soldatentumorhilfen zum ersten Mal gemeinsam beim Schirmherren der Tumorhilfen


Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Reinhold Robbe, empfing erstmals in seiner Eigenschaft als Schirmherr der Soldatentumorhilfen an den Bundeswehrkrankenhäusern Vorstandsmitglieder aus Hamburg, Koblenz, Ulm und Berlin/Leipzig zu einem Meinungs-und Erfahrungsaustausch.Die Initiative dazu war von der Stiftung Deutscher Offizier Bund ausgegangen, die mit dem Präsidium und dem Beirat bei dieser Veranstaltung komplett vertreten war. Nach der freundlichen, kameradschaftlichen Begrüßung durch den Hausherren würdigte dieser die segensreiche Arbeit der vier eingetragenen Vereine. Der Vorsitzende des Präsidiums der Stiftung Deutscher Offizier Bund, Hauptmann a.D. Dieter Herzing, gab einen kurzen Rückblick auf die seit nunmehr 13 Jahren bestehende Unterstützungsarbeit für die Tumorhilfen und lobte ebenso deren Arbeit. Zum Abschluss und quasi als Höhepunkt der Veranstaltung erhielt jede der vier Organisatioen, wie alljährlich, eine Zuwendung. Diesmal stand auf jedem Scheck die Summe von 2500 Euro.
ch.



Das Foto mit allen Beteilgten der Zusammenkunft

eigenes Foto





Meinungsaustausch und Scheckübergaben

Bundesminister der Verteidigung empfängt Stiftung Deutscher Offizier Bund


Im Rahmen der diesjährigen Sitzung des Präsidiums und des Beirats der Stiftung Deutscher Offizier Bund empfing der Bundesverteidigungsminister die beiden Gremien zu einem freundschaftlichen Gedankenaustausch und zu verschiedenen Scheckübergaben. So erhielt der Minister für die "Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V." einen Scheck über 1500 Euro.
Über 4000 Euro freute sich der Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Reinhard Führer.
Der historische Invalidenfriedhof Berlin wurde mit 1000 Euro unterstützt. Diesen Scheck nahm der Vorsitzende des "Fördervereins Invaliedenfriedhof Berlin e.V.", MdB a.D. Klaus Franke, entgegen.
"Dieser Teil unserer Arbeit ist immer der schönste", so Dieter Herzing, der Vorsitzende des Präsidiums.
ch.



von rechts nach links:
Schatzmeister Hauptmann a.D. Dieter Kaiser
Bundesminister der Verteidigung Dr. Franz Josef Jung
Vorsitzender des Präsidiums Hauptmann a.D. Dieter Herzing
Foto BMVg



Bild:
MdB a.D.Klaus Franke, Vorsitzender des Fördervereins Invalidenfriedhof Berlin e.V., übernimmt den Scheck aus der Hand von Schatzmeister Dieter Kaiser
Foto BMVg





Jahrestagung von Präsidium und Beirat der Stiftung Deutscher Offizier Bund

Spendenschecks für befreundete sozialarbeitende Organisationen


Die diesjährige gemeinsame Sitzung von Präsidium und Beirat fand in Berlin statt.Im Mittelpunkt stand eine umfassende Information durch den Vorsitzenden des Präsidiums und den Schatzmeister an die Gremien über die Arbeit und die derzeitige wirtschaftliche Lage der Stiftung seit der letzten Sitzung.Planungen der zuküftigen Vorhaben wurden diskutiert. Zum Anschluss erfreute das Präsidium drei Mitglieder des Beirats durch Zuwendungen für ihre sozialen Organisationen. So erhielt die Schirmherrin der "Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien" des Bundeswehr-Sozialwerks, Frau Beate Jung, einen Scheck über 4000 Euro.
Ebenfalls einen Scheck über 4000 Euro konnte der Vorsitzende des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr, der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Wolfgang Schneiderhan, entgegen nehmen. Für die Heinz-Volland-Stiftung, die mildtätige Stiftung des Deutschen BundeswehrVerbandes, freute sich deren Namensgeber, Oberst a. D. Heinz Volland, über 1500 Euro.
ch.



Von links nach rechts:
Mitglied des Beirats Wehrbeauftragter a.D. Alfred Biehle,
Schatzmeister Hauptmann a.D. Dieter Kaiser,
Mitglied des Beirats Oberst a.D. Heinz Volland,
Vorsitzender des Prädidiums Hauptmann a.D. Dieter Herzing
Mitglied des Beirats u. Schirmherrin Aktion Sorgenkinder Beate Jung,
Mitglied des Beirats Generalinspekteur der Bundeswehr General Schneiderhan, Vorsitzender Soldatenhilfswerk der Bundeswehr
Mitglied des Beirats Generalleutnant a.D. Walter Windisch, Ehrenvorsitzender der Stiftung DOB





Erfolgreicher Schullandheimaufenthalt in Oberwiesenthal

Die Werkstufe 3 der Dr.-Päßler-Schule aus Meerane bedankt sich


Ein einwöchiger Aufenthalt im Haus Wiesenthal im Erzgebirge,
erneut geplant und finanziert von der Stiftung Deutscher Offizier Bund, war wieder ein besonderes Erlebnis für die Werkstufe 3 der Dr.-Päßler-Schule. Mit Wandern, Spielen und gutem Essen bei ausgezeichneter Betreuung durch die Lehrerschaft und ihren Helfern sowie dem Herbergsehepaar Resch, verging die Woche viel zu schnell. Doch haben alle Teilnehmer diesen Aufenthalt als letzten Höhepunkt vor Abschluss des Schuljahres mit besonderer Freude genossen. Dies haben sie auch die Stiftung Deutscher Offizier Bund mit einem herzlichen Dank wissen lassen.
ch



Viel Hallo bei der fröhlichen Runde



Wandern in der frischen Erzgebirgsluft macht hungrig und durstig





Besonderer Tag im Veteranenheim Deutscher Soldaten

Der Hausherr feiert seinen 70. Geburtstag


Der Vorstandvorsitzende der Stiftung Veteranenheim Deutscher Soldaten, Freie und Hansestadt Hamburg, Oberstabsbootmann a. D. Karl Heid, feierte am 2.Mai 2009 seinen 70.Geburtstag. Viele Gäste aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens, langjährige Freunde und Weggefährten ehrten mit ihrer Anwesenheit das Wirken des Jubilars. Für die Stiftung Deutscher Offizier Bund übergab der Vorsitzende des Präsidiums, Hauptmann a. D. Dieter Herzing den diesjährigen Scheck für das Veteranenheim in Höhe von 2.500 Euro. Karl Heid, der auch der Präsident des Deutschen Marinebundes ist, hatte ausdrücklich auf persönliche Geschenke verzichtet und stattdessen um Spenden für das Altenheim gebeten.
ch



Foto von links nach rechts:
Der Jubilar empfängt aus der Hand des Präsidiumsvorsitzenden für das Altenheim den diesjährigen Spendenscheck.





Ehrung für ein besonderes Engagement

Die Stiftung Deutscher Offizier Bund wieder dabei


Traditionsgemäß hat im Anschluss an die 51. Mitgliederversammlung des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr dessen Vorsitzender, General Wolfgang Schneiderhan, ausgewählte Spender für ihr besonderes Engagement zugunsten der Kameradschaftshilfe des Soldatenhilfswerks geehrt.
Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Schneiderhan, in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Soldatenhilfswerks, dankte den besonders engagierten Spendern und überreichte ihnen jeweils eine Urkunde.
Die Vielzahl der Standorte und Dienststellen, an denen gesammelt und gespendet wurde, zeigte wieder einmal, dass das Soldatenhilfswerk tief in allen Ebenen der Bundeswehr verankert ist. Neben der Summe der jeweils eingereichten Spenden war auch die Bandbreite der Spendenaktionen beeindruckend.
Vertretern von 33 Standorten, aber auch anderen Organisationen, private Spender und Unternehmen unterstützen die Kameradschaftshilfe.
Insgesamt kamen im vergangenen Jahr rund 386.000 Euro an Spenden zusammen; davon 171.000 Euro aus der Truppe. Der Generalinspekteur würdigte das Engagement jedes Einzelnen und dankte allen mit einem „Weiter so!“. Er verwies aber auch darauf, dass es wichtig sei, das Engagement in den Streitkräften weiter zu stärken. Schließlich lautet das Motto des SHW: „Soldaten helfen Soldaten.“
rw



Bild links:
Oberst a.D.Rudolf Winkler, Stellvertretender Vorsitzender des Präsidiums Stiftung Deutscher Offizier Bund,
rechts:
Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzender des Soldatenhilfswerks, General Wolfgang Schneiderhan.
Foto: BMVg





Stiftung DOB bei den 5.Petersberger Gesprächen zur Sicherheit


Am 14. März 2009 fanden die „ 5.Petersberger Gespräche zur Sicherheit“ im Steigenberger Grandhotel Petersberg in Königswinter statt.

Die Petersberger Gespräche zur Sicherheit wurden durch die Abgeordnete des Deutschen Bundestages und Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Frau Ulrike Merten, in Kooperation mit der Karl-Theodor-Molinari-Stiftung e.V. vor vier Jahren als Beitrag zur Intensivierung der Diskussion über sicherheitspolitische Fragen ins Leben gerufen.

Das Thema der diesjährigen Veranstaltung war

„Die NATO – Bilanz und Perspektiven“

Mehr als 400 Gäste, darunter die Mitglieder des Präsidiums der Stiftung Deutscher Offizier Bund, die Herren Winkler und Heinz, begrüßte Frau MdB Merten und gab einen Überblick über die gesetzgeberische Arbeit des Bundestages im Verteidigungssektor.
Eberhard Pohl, Stellvertretender Politischer Direktor im Auswärtigen Amt, würdigte aus Anlass des 60. Geburtstages der NATO die Leistungen des Bündnisses, stellte aber auch sehr detailliert die Notwendigkeit einer Weiterentwicklung des Strategischen Konzeptes der NATO vor und hob dabei besonders die Einbringung der Elemente der Vernetzten Sicherheit hervor.
Die "Weiterentwicklung des Strategischen Konzepts der NATO" war das Thema von Generalleutnant Jürgen Bornemann, Deutscher Militärischer Vertreter im Militärausschuss der NATO, EU, WEU. Er stellte in seinem Vortrag den Handlungsbedarf aus Brüsseler Sicht dar. Er wies darauf hin, dass die Notwendigkeit und Zielsetzung eines neuen Strategischen Konzeptes der NATO im Kreis der Fachleute durchaus unterschiedlich beurteilt wird. Festzustellen war, dass es noch einen großen Klärungsbedarf über Zielsetzung und Inhalte des neuen Strategischen Konzeptes geben wird.
In seinem äußerst interessanten Referat stellte Bernard de Montferrand, Botschafter der Französischen Republik in Berlin, die weitreichenden Veränderungen in der französischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik vor. Deren Ziel ist eine Stärkung der Europäischen Sicherheits- & Verteidigungspolitik sowie die volle militärische Integration Frankreichs in die NATO. Die verschiedenen Diskussionsbeiträge hierzu brachten die große Freude der Teilnehmer darüber zum Ausdruck, dass Frankreich wieder in die militärische Integration der NATO zurückkehrt.
Die Entwicklung der Rüstungskooperation in der NATO beleuchtete der Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, Rüdiger Wolf. Er stellte die heute schon praktizierten vielfältigen Kooperationen innerhalb der NATO und der ESVP vor und verwies auf den durch die Haushaltssituation gegebenen Druck bei alle europäischen Staaten , durch Kooperation die Haushaltsmittel effektiver für eine gemeinsame Ausrüstung zu nutzen. Rüdiger Wolf sieht aber auch für die Zukunft wieder bessere Chancen für eine Rüstungskooperation mit den USA.
Aus industrieller beleuchtete Friedrich Lürßen, Vorsitzender des Ausschusses Verteidigungswirtschaft im BDI die Rüstungskooperation in der NATO. Er sieht gute Chancen im Bereich zukunftsfähiger Sicherheits- und Wehrtechnik, fordert aber von der Politik eine Vereinheitlichung der Beschaffungsverfahren in Europa. Des Weiteren appellierte er an die Politik, die wehrtechnische Wirtschaft bei der Grundauslastung und im Export zu unterstützen sowie mehr Mittel für Forschung und Technologie bereit zustellen.
„Interessenvertretung der Soldaten in der NATO -- Sachstand und Perspektiven –„ war das Thema von Oberstleutnant Ulrich Kirsch, dem neuen Bundesvorsitzenden des Deutschen BundeswehrVerbandes. Er stellte u. a. fest, dass der Einsatz in multinationalen Verwendungen für die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr immer mehr zum Regelfall wird, sich durch die Multinationalität im militärischen Bereich aber auch Konflikte und Probleme ergeben. Er forderte eine gemeinsame Führungsphilosophie sowie ein verbindliches Wehrrecht für die Streitkräfte der NATO.
Eine gelungene Veranstaltung!
rw





Angewandte Innere Führung

Kolloquium zur Scheckübergabe genutzt


Das Zentrum Innere Führung der Bundeswehr, dessen Freundeskreis e. V. sowie die Karl-Theodor-Molinari-Stiftung luden zum zweiten Kolloquium "Innere Führung im multinationalen Umfeld-mehr Grenzen als Möglichkeiten?" nach Koblenz ein.
Vor ca. 450 interessierten Zuhörern aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens hatte am Schluss der Veranstaltung der Schatzmeister der Stiftung Deutscher Offizier Bund, Hauptmann a. D. Dieter Kaiser, die Gelegenheit, die Stiftung vorzustellen und im Anschluss daran dem Generalinspekteur der Bundeswehr, General Wolfgang Schneiderhan, in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Soldatenhilfswerks einen Spendenscheck in Höhe von 4000 Euro zu überreichen.
dk



General Schneiderhan Bild links bei der Übernahme des Schecks aus der Hand des Schatzmeisters